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Wandern in Norwegen: die schönste Art und Weise, die norwegische Landschaft zu entdecken

Im Juni nach Norwegen zu reisen ist eine sehr gute Idee. Nicht nur weil dann auch die warmen Temperaturen den hohen Norden erreicht haben und man wunderschöne Orte besuchen kann die zu anderen Jahreszeiten von Schnee bedeckt wären, sondern auch weil in diesen Breitengraden zur Sommersonnenwende die Sonne kaum noch untergeht. Die Tage sind 19 Stunden lang, die gesamte Natur besitzt eine sehr spezielle Energie und der Himmel besitzt einige sehr außergewöhnliche Licht-Nuancen. Oslo ist der perfekte Ausgangspunkt um die ursprüngliche Landschaft im Norden des Landes zu entdecken, die sich im Juni und nach einem langen Winter in ihrer ganzen Pracht entfaltet. Von der schönen und modernen Hauptstadt kann man mit einem Zug in wenigen Stunden zu sehr urigen norwegischen Städtchen gelangen, von wo aus einige faszinierende Wanderwege starten. Unser Tipp ist es sich einer organisierten Gruppe anzuschließen, denn man kommt an sehr abgeschiedenen Orten vorbei an denen es nachts auch kalt werden kann. Außerdem muss man schweres Gepäck mitnehmen (Zelt, Schlafsack, Essen usw.). Wenn du allerdings alleine unterwegs bist dann musst du dir auch keine Gedanken machen: es gibt einige sehr originelle organisierte Trekkings von kleinen Gruppen, die Experten in diesen Expeditionen sind. Eine dieser Organisationen ist Road Junky, ein alternativer Online-Reiseführer, der seit 2011 auch Reisen an wenig touristische Orte anbietet und in diesem Jahr ein neues Projekt startet: der Road Junky Walk, eine 1-wöchige Wanderung durch Zentralnorwegen, bei denen man vom 14 bis zum 21 Juni zu Bergen und Fjorden wandert. Es ist ein sehr spezieller Weg der von dem Reiseleiter entdeckt wurde, welcher die Tour auch begleitet und außerdem ein Experte in Überlebenstechniken ist. Als... read more

Die App des Monats: Groopic

Die App des Monats ist eine der besten, wenn nicht die Beste die wir bis heute kennengelernt haben: Groopic. Willst du wissen warum man so selten auf den eigenen Reisefotos auftaucht? Dann lies weiter. Wie oft bist du schon auf Reisen gewesen und hast Fotos gemacht, in denen du selbst nicht aufgetaucht bist? Du kommst nach Hause und man fragt dich: „Und du tauchst nicht auf? Warum bist du nicht auf den Fotos?“ Eine der Möglichkeiten und das einfachste Hilfsmittel, das viele Leute nutzen, ist das Selfie; ein Foto das wir mit der Kamera von uns selbst in Nahaufnahme machen und bei dem wir fast das ganze Bild einnehmen und bei dem wenig Platz für unsere Umgebung bleibt, die aber oft der eigentliche Grund für das Foto ist. Das Selfie ist in letzter Zeit sehr angesagt, nicht nur wegen Ellen DeGeneres auf der Oscar Gala, sondern auch wegen Seiten wie Instagram. Auf jeden Fall und wenn wir ehrlich sind: das Selfie ist selten ein grandioses Foto. Aber bleiben wir beim Thema. Groopic ist eine fantastische App und das aus den folgenden Gründen: Wenn du mit jemandem unterwegs bist und ihr ein Foto von euch machen wollt ohne das es ein verdammtes Selfie sein soll, dann musst du jetzt nicht mehr irgendwen fragen ob er oder sie ein Foto von euch machen kann (also ohne Schüchternheit oder Sprachbarriere oder der Angst, dass irgendwer mit der Kamera oder dem Handy abhaut). Mit Groopic könnt ihr beide auf dem Foto auftauchen. Wie geht das? Ganz einfach. Einer von euch macht das Foto von dem anderen oder von mehreren Personen und später fügt... read more

Literaten-Pubs in London

Wenn sich in der Vergangenheit Schriftsteller in den Bars zum sprechen, zum Ideen und Meinungen austauschen getroffen haben, dann findet man ihren Nachlass heute noch in einigen dieser Lokale. Ein Teil der Literaturgeschichte hat sich in einigen der Pubs manifestiert, die wir hier vorstellen werden von denen du in London viele finden kannst. Es gibt zahlreiche Orte, so wird einem sicherlich nicht langweilig werden. Ohne weitere Abschweifungen beginnen wir mit der „Tour der Bücher und Drinks“ durch die britische Hauptstadt. Von Christian_Birkholz Wenn wir also von Literatur, von Pubs und London sprechen, dann müssen wir auch über das Cheshire Cheese sprechen. Es ist ein dunkles Lokal voller Holz und niedriger Decken. Eine berüchtigte Bar, die einen Besuch wert ist. Sie wurde im Jahre 1666 erbaut und hier kamen die so genannten „Poètes Maudits“oder Mitglieder des Rhymers Club wie Ernest Dowson und Lionel Johnson vorbei (der, wie man sich erzählt, in diesem Pub gestorben ist indem er von einem Barhocker stürzte). Und wie könnte es anders sein; hin und wieder ließen sich auch Oscar Wilde und Charles Dickens im Cheshire Cheese blicken. Welches Geheimnis werden diese Tische und Stühle wohl verbergen? Die einzige Möglichkeit dies herauszufinden, ist einmal dort vorbei zu gehen. In der Northumberland Street findest du das The Sherlock Holmes, ein Pub das so entworfen und eingerichtet ist, wie man es sich aus den Detektivromanen vorstellt. Im ersten Stock gibt es einen Nachbau des Salons, in welchem Doctor Watson seine Bücher und Fläschchen aufbewahrte. Und neben den vielen Dingen die euch auf dieser Route inspirieren werden, findet sich in einem der Räume dieses erstaunlichen Londoner Lokals ein Portrait... read more

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