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Festival of Lights, Berlin 2013
Bist du jemand, der sich von der Magie der Nacht angezogen fühlt? Dann hast du sicherlich vor, dir das enorme Angebot an Lichtshows und kulturellen Aktivitäten anzuschauen, das vom 9. bis zum 20. Oktober 2013 die repräsentativsten Orte Berlins verzaubern wird. Ja, ich spreche von dem bekannten Festival of Lights, Berlin 2013. Seit seinem Beginn im Jahre 2004 präsentiert das Festival of Lights die Meisterwerke vieler lokaler und ausländischer Licht-Experten, deren Hauptinteresse darin besteht, die Zuschauer an den wichtigsten Orten der deutschen Hauptstadt mit einzigartigen Lichtspektakeln zu begeistern. Photo: Harald Hoyer Bei dem Festival werden wir nicht nur spektakuläre Lichtshows, sondern auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen erleben können, die sich alle um das Thema „Licht“ drehen. Außerdem gibt es ein umfangreiches Charity Programm mit dem Namen City Stiftung Berlin. Im Jahre 2013 dürfen wir uns bei diesem Event über so traditionelle Aktivitäten wie das Benefizkonzert des World Doctors Orchestra (dem Orchester der World Doctors Charity) freuen. Dieser Orchester besteht aus Ärzten, die sozial benachteiligten Menschen den Zugang zu wichtigen Einrichtungen des Gesundheitswesens erleichtern. Das Open City ist ein Event, bei dem man außerdem die repräsentativsten Gebäuden der Stadt von Innen sehen kann und natürlich gibt es auch das bekannte Jazz Festival in den Ministergärten, bei dem die Zuschauer über Musik und Licht die kreativsten Seiten der Stadt kennenlernen können. Viele Menschen, private Firmen, Institutionen und Künstler haben ihren Teil dazu beigetragen, damit dieses Festival möglich wird. Und mit ihren wichtigen Beiträgen wird die deutsche Hauptstadt zu einem so einzigartigen und charmanten Ort, wie man ihn zum Festival of Lights bewundern kann. Die Veranstaltung basiert ausschließlich auf privater Initiative. Wir werden... read moreLiebesgeschichten des Rock’n’Roll
Der Grundstein jeder Musik ist die Inspiration und diese Inspiration hängt vom Ambiente ab, das den Musiker in einem bestimmten Moment umgibt. Daher erhielten einige der ganz großen Musiker oder Bands ihre Inspiration in Städten auf der ganzen Welt, die ihnen aus dem einen oder anderen Grund dieses gewisse Etwas gaben, das sie dazu gebracht hat, wahre musikalische Meisterwerke zu schreiben, die in die Geschichte eingingen. The Beatles – Hamburg Eine der Städte, welche nicht nur irgendeine Band, sondern DIE bedeutendste Band der Musikgeschichte inspirierte, nämlich The Beatles, war Hamburg. Die Hanseatische Stadt war zwischen 1960 und 1962 zwei Jahre lang das Zu Hause der Band aus Liverpool, als sie in verschiedenen Musikbars der berühmten Reeperbahn auftraten, der lebendigsten aller Straßen Hamburgs im Roten Viertel von St. Pauli. Hier wurden sie von einer einfachen Rock´n´Roll Gruppe zu einer Band mit Identität. Die bekannte Frisur der Beatles war eine Idee der deutschen Künstlerin und Fotografin Astrid Kirchherr, welche sie in Hamburg kennenlernten. In der Tat fühlten sie sich in Hamburg aufgrund der großen Ähnlichkeit zu ihrer Heimatstadt Liverpool sehr wohl. Offenherzige Menschen, die Hafenstadt, rote Backsteingebäude und ein aufregendes Nachtleben ließen sie sich wie zu Hause fühlen und ihrer Kreativität freien Lauf. Foto: Wimox Jim Morrison – Paris Ein weiterer großer Musiker des 20. Jahrhunderts, den eine ganz besondere Beziehung mit einer anderen europäischen Stadt verband, war Jim Morrison von The Doors. Morrison war verliebt in Paris und zog im Jahre 1971 mit seiner damaligen Lebensgefährtin Pamela Coulson in ein Apartment im 4. Bezirk der französischen Hauptstadt, nahe des Marais. In diesem Viertel befindet sich auch der berühmte Place... read moreBräuche zu Halloween
Wenn man an Halloween denkt kommen einem sofort Kürbisköpfe, Hexen, Spinnweben und andere Symbole des Schreckens in den Sinn. Halloween ist ein nordamerikanischer Brauchtum, der sich mittlerweile aber auch immer stärker in Europa ausbreitet. Allerdings kann man die Leidenschaft, die für dieses Fest auf der einen und der anderen Seite des Atlantiks entwickelt wird, nicht wirklich vergleichen. Foto: drsmith7383 Das Pumpkin Festival Wenn man der Ostküste in Richtung Nordwesten folgt, dann kommt man in den Staat New Hampshire, genauer genommen in den Ort Keene, in welchem zu Halloween ein besonderes Kürbisfest gefeiert wird. Wie allgemein bekannt, ist der Kürbis das Symbol für Halloween und viele Familien schnitzen Augen und Münder in die Kürbisse, höhlen sie von Innen aus und stellen Kerzen in den ausgehöhlten Kürbis hinein, um der Figur, die man als Jack-o´- Lantern kennt, einen leicht makabren Touch zu verleihen. In Keene werden viele dieser Kürbisse, einer verschrobener und unheimlicher als der andere, auf originelle Weise zur Schau gestellt; sie werden zusammen getragen um den größten Kürbisberg der Welt zu bauen, mit dem in der Vergangenheit schon verschiedene Guinness-Rekorde gebrochen wurden. Mit den beleuchteten Kürbissen wird eine wirklich spektakuläre Burg gebaut, die in der Nacht leuchtet. Jedes Jahr kommen um die 80.000 Menschen nach Keene, einem Ort mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern, um dieses Festival mitzuerleben. Besuche den Ort, um das Festival zu sehen und wie man dort sagt „ Let it shine!“. Das Festival of the Dead Etwas weiter im Norden, in dem Ort Salem in Massachusetts, wird das „Festival of the dead“ gefeiert, ein Fest das den Toten gedenkt. Halloween ist eine Feier mit einem... read moreRANKINGS
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Eine schwere Auseinandersetzung. Warum Vergleichen die beste Art ist, Entscheidungen zu treffen.
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