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5 alternative Orte in Riga
Es ist immer angenehm an den Orten die wir besuchen Plätze zu finden, die nicht ausschließlich auf Tourismus konzentriert sind. Es sind diese Orte, die uns in Erinnerung bleiben und an die man sofort denkt, wenn man sich an eine bestimmte Reise erinnert. Wenn du vorhast in die lettische Hauptstadt Riga zu reisen, dann beschreiben wir dir hier einige alternative Orte abseits der touristischen Pfade welche dir ohne Zweifel in Erinnerung bleiben werden und an die du zuerst denken wirst, immer wenn dich nach deiner Reise irgendetwas an Riga erinnern wird. 1 Pulkvedis Riga als Stadt ist berühmt dafür ein guter Ort zum Ausgehen zu sein. Wir können dies bestätigen; diese Stadt ist es wirklich. Weil sie ein sehr beliebtes Ziel ist für Leute die gerne zum feiern verreisen, sieht man hier viele Touristengruppen und JunggesellInnen-Abschiede, welche die größten Diskos des Stadt besuchen. Wenn du aber Orte kennenlernen willst die von den Einwohnern der Stadt besucht werden, dann kannst du zum Pulkvedim Neviens Neraksta (Peldu iela 26-28) gehen. Dies bedeutet so viel wie „Niemand schreibt dem Colonel“, kurz Pulkvedis und ist der Ort, an dem sich die Bohème und alternative Szene der Stadt trifft. Die Musik der beiden Stockwerke ist sehr unterschiedlich und geht von Rock über Hip Hop bis Electro, deshalb findest du hier sicherlich auch etwas was dir gefällt. Außerdem sind die Einrichtung und das Ambiente des Ortes genial und du wirst hier viel Spaß haben. 2 Der Zentralmarkt Wenn du an einem wirklich typischen und authentischen Ort einkaufen gehen willst, dann ist der Zentralmarkt genau richtig dafür. Hier kannst du die frischesten Lebensmittel der Stadt zu... read moreDas Metropol Parasol in Sevilla
Der Plaza de la Encarnación befindet sich mitten im Zentrum von Sevilla und ist einer der emblematischsten Orte der Stadt. Vor einigen Jahren wurde entschieden, diesen Teil des öffentlichen Raumes zu vitalisieren und die Stadt rief einen Wettbewerb ins Leben um ein Gebäude oder eine Konstruktion zu kreieren, die dem Platz mehr Präsenz und Identität geben würde. Foto: gacabo Den Preis hat der deutsche Architekt Jürgen Mayer bekommen, denn er hat dieses merkwürdige Holzgebäude entworfen, welche heute den Plaza de la Encarnación ziert. Es handelt sich um das Metropol Parasol, welches aufgrund seiner speziellen Form von den Menschen in Sevilla auch Setas de la Encarnación oder einfach Setas (Pilze) von Sevilla getauft wurde. Der architektonische Komplex besteht aus sechs sonnenschirmartigen pilzförmigen Strukturen, die durch eine Holzstruktur miteinander verbunden sind. Diese Form hat dem Gebäude auch seine Spitznamen eingebracht und basiert auf der Kuppeln der Kathedralen von Sevilla und den Ficus-Bäumen der nahen Plaza de Burgos. Es ist 150 x 70 Meter groß und in Inneren der beiden Hauptstrukturen befinden sich ein Tapas-Restaurant für informale Dinners und ein Salon für Veranstaltungen. Beide befinden sich im oberen Stockwerk auf 22 Metern über dem Platz. Das Interessanteste dieses architektonischen Elementes, welches während seiner Bauzeit einige Kontroversen hervorrief, sind nicht nur seine originellen Formen. Das, was es so speziell macht ist die Plattform, welche den oberen Teil des Las Setas von Sevilla durchzieht. Auf diesen erhöhten Weg kann man den größten Teil des Gebäudes ablaufen und der Blick den man von hier oben haben kann, ist spektakulär. Nicht nur weil man von hier aus einen Teil der Stadt sehen kann, sondern auch weil man... read morePécs, die Stadt der Kultur
Ganz in der Nähe von Budapest und dem See Balaton liegt Pécs, obligatorisches Reiseziel, wenn Sie in Ungarn unterwegs sind. In der fünftgrößten Stadt des Landes lebt man praktisch von der Kultur, der Art Nouveau und den Museen. Im Jahre 2010 wurde Pécs dank der Spuren und des Vermächtnisses, das dort die Römer, Kroaten, Griechen, Serben, Deutschen, Türken und Juden hinterlassen haben, zur Stadt der Kultur gekürt und darüber hinaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Obwohl die Stadt nicht allzu groß ist, war sie früher das Tor zum Balkan und ein beliebtes Ziel für all jene Zivilisationen, die sie im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben. 200 Kilometer von Budapest entfernt gilt Pécs als das perfekte Ausflugsziel: Ein Spaziergang durch die Museen Wenn Sie nach post-impressionistischen Gemälden Ausschau halten, finden Sie diese im Museum ungarischer Künstler (in der Straße Janus Pannonius, Nr. 11). Auch die romanischen Ruinen der frühchristlichen Nekropolis in Sopianae, die aus dem IV Jahrhundert stammt und im Laufe der Jahre mehr als 1000 Gräber ans Licht gebracht hat, sind einen Besuch wert. Diese können Sie aus einer Kabine mit Glasdach bewundern, die nachts beleuchtet wird (in Szent István tér 12). Diese Gräber sind von besonderem architektonischen Wert, da sie unter der Erdoberfläche als Grabkammern freigelegt wurden. Natürlich ist auch ihr künstlerischer Wert nicht zu vernachlässigen, denn auch die Ornamente und christlichen Wandgemälde sind perfekt erhalten. Zum Abschluss unseres kulturellen Spaziergangs sei noch die neoromanische Kathedrale St. Peter mit ihren vier Türmen und dem Kuppelmuseum erwähnt. Der Ausblick von dort ist einfach unvergleichlich. Auf Weinprobe durch die Region In Pécs herrscht eine offene, fröhliche und mediterrane... read moreRANKINGS
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