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Yalis in Istanbul

Heute machen wir einen kleinen Ausflug in die Türkei und zwar zu einem der geheimen Schätze des Bosporus. Es handelt sich um Yalis. Das sagt ihnen gar nichts? Dann lesen sie aufmerksam und stellen sie sicher, dass sie nichts vergessen. In Yalis gibt es prächtige Herrenhäuser, die die gesamte Küste des Bosporus übersäen. Obwohl sie in der Region sehr bekannt und beliebt sind, werden sie von vielen Touristen, die Istanbul besuchen, nicht wahrgenommen. Das Wort „Yali“ hat seinen Ursprung im Altgriechischen und bedeutet soviel wie „am Ufer des Meeres, am Strand“. Die Türken adaptierten in der Vergangenheit dieses Wort und heute wird es für die Häuser hier verwendet. Diese spektakulären Bauten beherbergen Geschichten aus hunderten von Jahren und richtig sehen kann man sie eigentlich nur bei einer Bootstour vom Meer aus. Sie gehen auf das Otomanische Imperium vor 400 Jahren zurück, das den ganzen Planeten erhellte. Seit dieser Zeit baute man hier aufwendige Villen und auch wenn die ältesten von ihnen oft umgebaut wurden, ist ihre Schönheit bis heute beeindruckend.   Die Yalis am Bosporus hatten einst die Funktion einer zweiten Residenz. Es waren die typischen Sommersitze der Reichen aus der Stadt. Der Bau sollte zugleich auch die soziale Position der Familie widerspiegeln und so existierte auch ein starker Wettbewerb unter den Nachbarn, wer die luxeriösesten und schönsten Yalis der Gegend hatte. Bis heute haben sich mehr als 600 Yalis erhalten auch wenn nicht mehr alle in bestem Zustand sind. Die Konstruktionen sind oft aus Holz und an manchen hat der Zahn der Zeit genagt. Die Mehrheit strahlt allerdings weiterhin im hellen Lichte, wie in der Vergangenheit, in der... read more

‘Chic and cheap’ Bars in Florenz

In Florenz auf ein paar Drinks auszugehen ist nicht unbedingt preisgünstig. Deshalb liefern wir Ihnen mit diesem Beitrag eine kleine Feldstudie, um zu sehen, welche Lokale die günstigsten Preise haben, ohne dabei ihre Eleganz einzubüßen. Also Bars, in denen man auch mit einem Minimum an Geld ein besonders elegantes Ambiente erleben kann, das sich von dem der anderen Lokalen unterscheidet. Cafés mit ökologischem Bewusstsein oder Discotheken mit Live Musik und unzähligen Tanzflächen. Das Wichtigste dabei ist, sich zu amüsieren, also werfen Sie einen Blick auf folgende Tipps, damit Sie der ganze Spaß nicht in den Ruin stürzt. Notieren Sie sich die ‘chic and cheap’ Bars von Florenz: Pub Angie Das Pub Angie ist besonders unter der kreativen Jugend sehr beliebt, denn hier trifft man vor allem auf Kunststudenten, von denen es in Florenz hunderte gibt. Die Wände des Pub Angie zieren Werke der Indie Kunst, alte Polaroid Fotos und weitere Antiquitäten. Es gilt als Treffpunkt für potentielle Künstler, die in dieser großartigen Stadt ihren großen Durchbruch erleben möchten. Hier tauschen Sie ihre Eindrücke aus und verbringen gleichzeitig ein paar gemütliche Stunden bei Live Musik. Die Drinks und Cocktails sind sehr preiswert, also statten Sie dem Pub Angie einen Besuch ab. PopCafé Die Vegetarier unter Ihnen werden sich im PopCafé, einer Bar im Boheme Stil an der zentral gelegenen Piazza Santo Spirito wie zu Hause fühlen. Dort serviert man Getränke und Speisen für jeden Geldbeutel, was man nicht von allen vegetarischen Restaurants behaupten kann. Im PopCafé nimmt man sich die Umwelt und den nachhaltigen Schutz unseres Planeten sehr zu Herzen. So werden beispielsweis Energiesparlampen eingesetzt. Neben Brunch, Mittag- und Abendessen sollten... read more

Kunstausstellung in Japan 1868 – 1945 in Rom

Um den 50. Geburtstag des Instistuts für japanische Kultur in Rom, der Japan Foundation, zu feiern, organisieren die Galleria Nazionale d’arte Moderna und das Museo d’arte moderna di Kyoto zum ersten Mal in Italien, eine große Ausstellung, die der japanischen Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet ist, einer Periode intensiver Veränderungen, die bis her noch nicht untersucht wurde, und von der Zeit der Restauration des Kaisers Meiji im Jahr 1868 bis zum Ende des 2. Weltkrieges reicht. Die Ausstellung beinhaltet insgesamt 111 Gemälde und 59 Werke dekorativer Gegegnästände der wichtigsten Museen und Sammlungen Japans. Aus Gründen der Konservierung und der besonderen Empfindlichkeit der Materialien, wird die Ausstellung in zwei verschiedene Phasen geteilt, mit der fast vollständigen Substituierung der Gemälde und einem Teil der dekorativen Kunst, nach folgendem Kalender: Die erste Ausstellung findet vom 26. Februar 2013 bis zum 1. April 2013 statt. Die zweite vom 4. April 2013 bis zum 5. Mai 2013. Die Kuratoren der Ausstellung sind Masaaki Ozaki (Direktor des Museums für Moderne Kunst in Kyoto) und Stefania Frezotti (Kuratorin der Nationalgalerie für Moderne Kunst). Die Ausstellung findet in der Nationalgalerie für Moderne und Zeitgenössische Kunst statt ( Galleria nazionale d’arte moderna e contemporanea) in der viale delle Belle Arti 131 in Rom. Die Öffnungszeiten sind von 10.30 bis 19.30 (letzter Einlass 18.45). Und der Eintrittspreis beläuft sich zwischen 12 und 9.50 Euro. Am 8. Juli 1853 setzen vier „schwarze“ Schiffe unter der Kommodore Perry im Yedo Hafen an, aktuell Tokio, und setzen somit der politischen Isolierung Japans ein Ende. 15 Jahre später beginnt der Zeit Kaiser Meijis (1868 – 1912), die durch tiefgehende Veränderungen gekennzeichnet ist und... read more

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