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48 Stunden in Porto
Unser Urlaub ist für gewöhnlich zeitlich kurz bemessen und es gilt, diese Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Deshalb haben wir Ihnen einen Reiseführer in Kurzform zusammengestellt, mit dem Sie in nur 48 Stunden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der wundervollen Stadt Porto abklappern können. Porto steht nach Lissabon an zweiter Stelle, was die Einwohnerzahlen und auch die Bedeutung der portugiesischen Städte anbelangt. Darüber hinaus beherbergt Porto ein reiches historisches und architektonisches Kulturerbe. Beginnen wir unseren Rundgang beispielsweise bei einem der bedeutendsten Bauwerke der Stadt, dem Glockenturm „Torre dos Clérigos“. Dabei handelt es sich um ein Symbol Portos, welchen Sie für 2 Euro Eintritt zu Fuß erklimmen können. Der Aufstieg lohnt sich in jedem Fall, denn von oben genießen Sie einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt. Von hier aus geht es weiter zum Uferkai des Flusses Duero, ein wunderschöner Spaziergang entlang des Stroms, vorbei an Bars, Restaurants und vielen Menschen. Dies ist der aktivste Teil der Stadt, der direkt zum Platz da Ribeira führt. Sie können entweder zu Fuß am Flussufer entlang schlendern oder Sie buchen eine der vielen Flussfahrten, bei der Sie beeindruckende Brücken wie zum Beispiel die berühmte Dom-Luís-Brücke bewundern können, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet. Wenn Sie ein Weinliebhaber sind, dürfen Sie sich einen Besuch in einer der berühmten Bodegas dieses Dorfes nicht entgehen lassen. Die Bootsfahrt über den Duero sollten Sie am besten an Bord eines „rabelo” genießen, dem antiken Holzschiff, mit dem einst der Wein transportiert wurde. Des gesamte Gebiet entlang des Flusses zählt zu lebhaftesten Gegenden Portos und wenn Sie nach Ihrem bisherigen Weg noch genügend Energien besitzen, besteigen Sie... read moreDie City of London Gin Schnapsbrennerei
Die City of London Destillerie (oder COLD) ist eins der neuen Hotspots in London. Die Destillereie öffnete seine Türen im November 2012 und ist die erste Destilliere in Betrieb in der Stadt seid über 200 Jahren. Der Eigentümer der Destilliereie, Jonathan Clark, hat ein Lokal eröffnet indem die Geschichte des Gins nacherzählt werden kann und Besucher seinen Entstehungsprozess nachempfinden können, und natürlich die Produkte vom Meisterdestillateur Jamie Baxter gekauft werden können. Die Bar und Brennerei produziert nun ihren eigenen Gin und Vodka und wird von Menschen überlaufen. Vor einiger Zeit wurde viel mehr Gin konsumiert als noch heute. Im 18. Jahrhundert war Gin billig und floss in Litern, dank der ca. 1700 Brennereien, die überall in London zu finden waren. Gin war so gängig in der Londoner Gesellschaft, dass William Hogarth zwei Kunstwerke schuf, um die unglückseligen Konsequenzen des Likörs in den niederen Klassen zu illustrieren. Zu unserem Glück aber verleiht COLD dem Likör aber wieder den Respekt, dem ihm gebührt. Mit einem cleveren Plan wurde die Brennerei direkt unter der historischen Bride Lane erbaut. Hinter bombensicherem Glas stehen handgemachte deutsche Destillierapparate aus Kupfer. Der Destillierprozess bereitet eine Alkoholbasis auf. Das destillierte Alkohol wird dann als Vodka in Flaschen gefüllt, oder weiteren Arbeitsprozessen unterworfen. Die Destillierapparate funktionieren als Katalysatoren, die die Flüssigkeit von Sulfiden befreit. Um Gin zu machen, verdünnt die Brennerei den Alkohol zu fünfzig Prozent, bevor er weiter verarbeitet wird. In den Destillierapparatan werden botanische Elemente eingeführt, um dem Gin Geschmack zu verleihen. Wacholderbeeren geben dem Gin einen besonderen Geschmack und Duft, aber auch Elemente wie Koriander, Süßholz und Engelwurz. Nach dem letzten Verarbeitungsprozess können die Gäste,... read moreRom und die Gattare
Wer Rom kennt, weiß von der Wichtigkeit der Katzen in den Straßen der Stadt. Und man kennt auch die Figur der Gattare. Obwohl es auch Männer gibt, die diese Arbeit ausführen, ist das Wort, welches die Arbeit beschreibt, weiblich aufgrund der hohen Anzahl ehrenamtlichen Helferinnen. Einer der symbolischsten Orte ihrer Aktivität ist der Largo Argentina, vor allem die Ecke mit den archäologischen Ruinen des Tempelbezirks. Es ist ein idealer Ort, damit Katzen sich dort vor dem Trubel der Stadt verstecken und außerdem ein mythischer Ort voller Geschichte, denn dort hat Brutus Julius Cäsar erstochen. Er befindet sich mitten im Zentrum der Stadt und alle die einmal an diesem Ort vorbei gekommen sind, erinnern sich dass er voller Katzen ist. Die Katzen hier sind allerdings nicht ausgehungert, man sieht ihnen an dass sie sehr zufrieden sind und alle die Tiere lieben, können perfekt unterscheiden, ob ein Tier Mangel leidet und das nicht nur die Nahrung betreffend. Ein Tag im Leben einer Gattare am Torre Argentina beginnt gegen acht Uhr morgens, indem sie Käfige, Essplätze oder sanitäre Kisten der Katzen, die unter spezieller Obhut stehen, weil sie gerade sterilisiert oder operiert worden sind, säubern und desinfizieren. Ab 11 Uhr beginnt man mit der Verteilung des Essens. Die Gattare sollten perfekt wissen, welche der Tiere die sie füttern, irgendeine Art von spezieller Nahrung brauchen. Ab Mittags kommen die Touristenströme. Am Nachmittag werden die nötigen medizinischen Behandlungen verabreicht und es gibt eine zweite Runde mit Nahrung und Säuberung. Mit dieser Idee haben im Jahre 1994 zwei Frauen begonnen; Lia und Silvia, die sich um die zirka 100 Katzen kümmerten, die sich verwahrlos zwischen... read moreRANKINGS
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