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Das Beste des Málaga Film Festival
Kino mit spanischem Schwerpunkt kommt mit dem beliebten Málaga Film Festival vom 17 bis zum 26 April zum 18. Mal in die Hauptstadt an der Costa del Sol. Die andalusische Stadt ist der Gastgeber dieses Festivals, das neben der Präsentation von neuen Filmen auch große Namen des spanischen Kinos wie Isabel Coixet oder Paco León auszeichnen wird. Seid ihr bereit die neuesten Filme made in Spain zu entdecken? Packt eure Koffer, denn es geht nach Málaga. Klappe… Aktion Für den Hauptpreis, den Biznaga de Oro, sind bei dem diesjährigen Málaga Film Festival mehr als 14 Spielfilme offiziellen nominiert, die von renommierten FilmemacherInnen, aber auch jungen RegisseurInnen stammen. Eines dieser neuen Talente ist Jonás Trueba, Sohn und Neffe der bekannten Filmemacher Fernando und David Trueba, der in Málaga sein Werk Los exiliados románticos vorstellen wird, ein Road Movie über Freundschaft, das Ende der Jugend und die Notwendigkeit, sich lebendig zu fühlen. Ein weiterer junger, hier vertretener Regisseur ist der bekannte Schauspieler Daniel Guzmán mit seinem Film A cambio de nada, mit so großen Schauspielern wie Luis Tosar und Miguel Rellán. Dieses Familiendrama erzählt die Geschichte von Darío, einem Jugendlichen dessen Leben mit der Scheidung seiner Eltern auseinanderzufallen droht, der aber dank einiger außergewöhnlicher Menschen, die er auf seinem Weg trifft, seine Einsamkeit hinter sich lassen kann. Ein weiterer Höhepunkt des Festivals ist Sexo fácil, películas tristes, das neue Werk von Alejo Flah. Der Film mit den Schauspielern Ernesto Alterio, Quim Gutiérrez und Marta Etura in den Hauptrollen erzählt die Geschichte von Pablo, einem Drehbuchautor, der eine romantische Komödie schreiben soll und mit Beginn der Arbeit an diesem Skript in eine... read moreDer 1. April in Florenz
Der 1. April ist in verschiedensten Ländern wie England, Frankreich, Italien, Finnland, Australien und Deutschland der Lieblingstag aller, die gerne scherzen. Eine sehr beliebte Tradition, die auch die unglücklichen Opfer der Aprilscherze zum Lachen bringt. In England heißt der Tag „April fool´s day“, in Portugal und Brasilien „Dia das Mentiras (Tag der Lügen), in Italien, Frankreich, der Wallonischen Region und der Schweiz „poissons d’avril“. Aber was steckt hinter diesem Brauch? Woher kommt die Tradition des Aprilscherzes? Also, es gibt verschiedene Theorien. Eine der bekanntesten besagt, dass der Brauch seinen Ursprung in Frankreich hatte, nachdem durch das Edikt von Roussillon eine Kalenderreform durchgeführt wurde, welche den offiziellen Jahresanfang auf den 1. Januar legte. In einigen Regionen Frankreichs feierten die Menschen das Neujahr aber teilweise aus Unwissen heraus weiter Ende März und wurden als „Aprilnarren“ verspottet. Es gibt eine andere Theorie, die besagt dass der Aprilscherz in Italien entstanden ist. Wenn du Italien kennst, dann weißt du dass in der Toskana ein sehr spezieller Humor verbreitet ist. Deshalb sagt man auch, dass diese sympathische Tradition ihren Ursprung in Florenz hatte. Von Klein auf verbringen viele Italiener Stunden damit, sich Scherze für Freunde und Verwandte auszudenken. Der Aprilscherz (auf Italienisch „Pesce d´aprile“) gibt einem in Italien die Gelegenheit, jemanden „zum Narren zu halten“ und das Ganze immer mit einem schallenden „Pescado de April! (April, April)“ aufzulösen. Einfacher ist die Frage nach der Geschichte des Namens „Pesce d´aprile“. Man sagt, dass am 1. April in Florenz die Dummköpfe zum Fische kaufen an einen bestimmten Platz auf den Markt geschickt wurden, an dem es in Wirklichkeit nur die Abbildung eines Fisches gab. Eine weitere bekannte... read moreDie Paris-Tipps einer Reisebloggerin
Eines meiner Lieblingsviertel in der französischen Hauptstadt ist Montmartre, das ehemalige Dorf vor Paris mit seinen Feldern und Weinstöcken. Nur “le Clos de Montmartre”, der letzte Weinberg, soll an diese Zeit erinnern. Als es für die ganzen Künstler, die nach Paris drängten, viel günstiger war, in Montmartre zu leben. Heute hat das Viertel trotz der vielen Touristen rund um die Place du Tertre immer noch etwas von jenem dörflichen Charme bewahrt, man muss nur die richtigen Ecken zum richtigen Zeitpunkt besuchen. Etwa früh am Morgen auf den Stufen von Sacré-Coeur sitzen, den Blick auf Paris ruhen lassen. © Elke Weiler | Meerblog Zuletzt war ich im Oktober in Montmartre, habe in einem Apartment gewohnt und mich mitten im Pariser Leben gefühlt. Morgens früh in einem der kleinen Cafés frühstücken: Croissant & Café au lait. Das Weinfest rund um Sacré-Coeur besuchen, auch wenn sich Pariser wie Touristen dann durch die Gassen schieben. Den Wein des “Clos de Montmartre“ probieren, der fruchtig und ein bissig herb schmeckt. Dazu Köstlichkeiten aus diversen Regionen Frankreichs testen. Und eine Fahrt mit dem französischsten aller Autos, der guten alten Ente durchs Viertel, am besten durch ganz Paris unternehmen. Sich einfach zu den klassischen Highlights fahren lassen. Mit offenem Verdeck! Eiffelturm, Tuilerien, Seine, Notre-Dame, einfach alles sieht aus Entenperspektive doppelt so schön aus. Gute Insidertipps vom Chauffeur gibt es gleich mit auf den Weg, denn der 2CV-Fahrer mimt auch gleichzeitig den Guide auf der Tour. © Elke Weiler | Meerblog Und noch ein Tipp von mir: An verregneten Sonntagen sind die Pariser Museen meist überfüllt. Nicht so das Musée de l’Orangerie mitten in den Tuilerien. Für... read moreRANKINGS
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